Sie sind hier: Startseite > Archiv > Klimaschutz macht Schule

Klimaschutz macht Schule

BUND-Projekte zum Klimaschutz

Klimaschutz macht Schule (Nov. 1996 - Sept. 2001)

Ziel des Projektes
Das hallesche Gemeinschaftsprojekt "Klimaschutz macht Schule" von der
BUND-Kreisgruppe Halle,
der Energieversorgung Halle GmbH,
dem Staatlichem Schulamt Halle und
der Stadt Halle, vertreten durch das Umweltamt,
hatte das Ziel, die Schüler und Lehrer für die Themen Klimaschutz und Energie sparen zu sensibilisieren und Energieeinsparungen durch Verhaltensänderungen zu erreichen.

Die Schulen sparen Strom und Wärme und verringern damit den Ausstoß des Klimakillers CO2.

Wie man das Gebäude und nicht das Klima aufheizt

Energiesparen an Schulen Sachsen-Anhalts (2000-2003)
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kooperation in der Vereinbarung vom 20.12.1999:

"Im Rahmen des Projekts 'Modellvorhaben Klimaschutz in Schulen Sachsen-Anhalts', das die Energieagentur Sachsen-Anhalt im Auftrag des Ministeriums für Raumordnung und Umwelt durchführt, vereinbaren ESA und BUND Landesverband Sachsen-Anhalt eine enge Zusammenarbeit. Ziel der Zusammenarbeit ist es in Städten und Gemeinden des Landes Energieeinsparprojekte an Schulen zu initiieren und die positive Mitwirkung tangierter kommunaler Verwaltungen, Eltern, Sponsoren, Energieversorger und anderer Akteure zu unterstützen. Ergebnis der Zusammenarbeit soll die Präsentation geeigneter Instrumente und Hilfsmittel sein sowie deren Umsetzung in schulischen Energiesparprojekten."

Umweltkindereinrichtung - "Grüner Igel"

Kriterium: Elektrische Energie
Bestandsaufnahme
Beurteilung der Daten
Umweltziele der Einrichtung

Kriterium: Wärmeenergie - Heizung
Bestandsaufnahme
Beurteilung der Daten
Umweltziele der Einrichtung

 

Ergebnisse Klimaschutz macht Schule

1. Projektjahr (1997/98)
10 Schulen ca. 100.000,- DM

2. Projektjahr (1998/99)
17 Schulen ca. 184.000,- DM

3. Projektjahr (1999/2000)
20 Schulen ca. 250.000.- DM

Fazit: in 3 Jahren
- ca. 2 Mio kg CO2
- ca. 534.000,- DM

Schwächen des Projektes

Schlussfolgerung für den BUND

zurück