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Besuchersonntag 4.3.18

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Neujahrsempfang 13. Januar 2018

BUND-Neujahrsempfang in der Franzigmark
Magdeburg: Zu einem Neujahrsempfang der besonderen Art lädt der BUND Sachsen-Anhalt ein.

Am Samstag, dem 13. Januar, um 11 Uhr wird die Franzigmark erkundetder Name steht gleichermaßen für das BUND-Umweltzentrum, die dortige Öko-Schule als auch das Nationale Naturerbe nördlich von Halle.

Nach Begrüßung durch den Landesvorsitzenden und einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2017 werden den Teilnehmenden das BUND-Umweltzentrum und seine neuesten Bewohner in einem Rundgang vorgestellt.

In der Ökologie-Schule Halle stellt Koordinatorin Gabriele Lindner das Projekt „Zukunft gestalten – mit Kindern erneuerbare Energien entdecken“ vor.

Am Baldrian-Lockstock erläutert Projektleiterin Nicole Hermes das BUND-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“.
Im Anschluss ist bei einem Imbiss und warmen Getränken Zeit für Gespräche.

Den Abschluss bildet eine ca. einstündige Winterwanderung mit BUND-Mitarbeiterin Dr. von Lampe in die herrlichen Brachwitzer Alpen.

Bitte daran denken - wie schon im letzten Jahr an der Dornburger Alten Elbe ist unser Neujahrsempfang ein "Outdoor-Empfang mit Rundgang und Wanderung. Trotz Glühwein und Feuerschale also warm anziehen!!!



Sie haben noch keine Einladung? Kein Problem – bitte melden Sie sich bei uns.

Für die Imbiss-Planung ist eine Rückmeldung notwendig.

Treffpunkt

BUND-Umweltzentrum Franzigmark

Franzigmark 6

06193 Petersberg bei Halle

Ortsteil Morl/Alaune



Rückmeldungen und Infos unter ralf.meyer@bund-halle.de

BUND kritisiert den Ausstieg der 13 Verbände

BUND kritisiert den Ausstieg der 13 Land- und Forstwirtschaftsverbände
Pressemitteilung vom 12. Januar 2018

Leitbild Landwirtschaft 2030/ Aufruf zur Agrardemo „Wir haben es satt“ am 20. Januar in Berlin

Magdeburg, 12.1.18: Am vergangenen Montag hatten 13 Land- und Forstwirtschaftsverbände nach einem sieben Monate lang andauernden Prozess für das „Leitbild Landwirtschaft 2030“ mit insgesamt 54 Verbänden ihre Mitwirkung aufgekündigt. Der BUND Sachsen-Anhalt kritisiert den Ausstieg und fordert diese Verbände auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

„Wir brauchen eine nachhaltige, regionale und ökologischere Landwirtschaft. Das ist die Lehre, die aus dem fortschreitenden Artensterben durch massiven Pestizideinsatz, der Verschmutzung des Wassers mit Nitrat, den Problemen in der Tierhaltung, der Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre sowie der Herausforderungen der Klimakrise gezogen werden muss.“, sagt Ralf Meyer, Landesvorsitzender des BUND Sachsen-Anhalt. „Die 13 Verbände der Land- und Forstwirtschaft müssen sich ihrer Verantwortung stellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um gemeinsam den Umbau hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft zu gestalten.“

„Während der Gesprächsrunden im Leitbildprozess haben alle anwesenden Verbände ihre Kritik und Bedenken eingebracht“, erläutert Dieter Leupold. Der stellvertretende Landesvorsitzende des BUND Sachsen-Anhalt hat den Verband bei den Gesprächen vertreten. „Die Ergebnisse, die sich im Entwurf zum „Leitbild Landwirtschaft 2030“ wiederfinden, wurden im Konsens festgehalten. Wir alle sind nun zur Stellungnahme aufgefordert. Von „Scheinpartizipation“ kann keine Rede sein. Der übereilte Ausstieg ist nicht nachvollziehbar und erscheint wie eine Verweigerungshaltung.“
Der BUND fordert die Land- und Forstwirtschaftsverbände auf, ihrerseits konkrete, konstruktive Vorschläge vorzulegen, wie der Artenschwund aufzuhalten, das massive Insektensterben zu stoppen und die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren sei.

Insbesondere irritiert die einzig konkret von Olaf Feuerborn, Präsident des Landesbauernverbands Sachsen-Anhalt, benannte Kritik an der naturnahen Gewässerunterhaltung und den angestrebten Verbesserungen im Tierwohl: Ein vernünftiges Gewässermanagement ist aus Sicht des BUND für den vorbeugenden Hochwasserschutz im ländlichen Raum und die Verfügbarkeit von Grundwasser gerade auch für die Landwirtschaft unerlässlich.

Verbesserungen im Tierwohl sind schon allein aus ethischen Gesichtspunkten zu befördern.

Der BUND Sachsen-Anhalt e.V. ruft daher nochmal auf, an der Demo „Wir haben es satt“, die am Samstag, den 20. Januar, in Berlin stattfindet, teilzunehmen, um eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und fairen Handel zu fordern. Seit acht Jahren demonstrieren Zehntausende kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher, Tier-, Umwelt- und Naturschützerinnen und Naturschützer, aber auch Lebensmittelhandwerker, Imkerinnen und Imker sowie Bäuerinnen und Bauern, um eine nachhaltige Landwirtschaftspolitik zu fordern. Die BUND-Aktiven aus Sachsen-Anhalt treffen sich ab 10.30 Uhr am BUND-Infostand auf dem Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof.

Rückfragen: Dieter Leupold, stellvertretender Landesvorsitzender, Tel. 0151-12 55 88 30

Aus dem Umweltzentrum

alle News zum BUND-Umweltzentrum Franzigmark finden Sie hier...






Jahresmitgliederversammlung

Einladung zur Jahresmitgliederversammlung
des Regionalverbandes Halle-Saalekreis

11.11.17 ; 11-14 Uhr ; BUND-Umweltzentrum Franzigmark

Liebe Mitglieder,
die diesjährige Jahresmitgliederversammlung des RV findet am 11. 11. 2017 im BUND-Umweltzentrum Franzigmark (06193 Petersberg bei Halle, OT Morl/Alaune, Franzigmark 6) von 11.00 – vorauss. 14 Uhr statt.
Auf der Tagesordnung stehen neben den notwendigen Formalia u.a. der Bericht des Vorstandes, der Haushaltsabschluss 2016, Ausführungen zum Vollzug des Haushaltes 2017, Kassenprüfbericht, Anträge zur Geschäftsordnung und Satzung, weitere Sachanträge, ein Ausblick auf den Haushalt 2018 sowie die Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Landesdelegiertenversammlungen 2018.

Antragsschluss ist der 27.10.17.

Wir freuen uns auf eine Anmeldung und ein Wiedersehen in der Franzigmark!
Bis dahin

Ralf Meyer
Vorsitzender



Wunschbäume – Apfelträume
Praxisseminar zur Obstbaumveredelung im Schloss Dieskau am 19. März



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